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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 17:23 
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Zitat:
Inzwischen gibt es glaub ich sogar 2000kg Achsen, siehe https://www.knott-anhaenger-shop.de/ach ... st_84.html
Alko gibt es bis 4500kg, für Anhänger ist die 3500kg interessanter. Aber großer Radnanschluss. https://www.wiedemann-fahrzeugtechnik.d ... 205x6?c=33
Knott geht bis 3000kg.https://www.knott-anhaenger-shop.de/axl ... es_24.html


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 17:39 
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Beiträge: 510
Zitat:
...
Inzwischen gibt es glaub ich sogar 2000kg Achsen, siehe https://www.knott-anhaenger-shop.de/ach ... st_84.html
...
Die gibt es bei Knott auch bis 3.000 kg, bei AL-KO bis 3.500 kg. Ist aber, wie weiter oben bereits geschrieben, bzgl. Gewicht und Kosten ungünstiger als eine 2.000 kg bzw. 3.500 kg Tandemausführung.

Die Zugdeichselhöhe von Pkw Anhängern ist genormt, DIN 74053 / ISO 1103. Die besagt, dass sie mit einer Höhe von 430 +/-35 mm gebaut sein muss. Bei üblichen Pkws ist die Höhe vom Kugelkopf auf dieses Normmaß abgestimmt, dann gibt es in der Regel auch keine Probleme mit allzu ungleicher Achslast. Bei „hochbeinigen“ Geländewagen muss ggf. die Zugdeichselhöhe angepasst werden, es gibt ja welche mit Höhenverstellung, sind aber nicht billig.

Grüße, Hans

Edit - grad gesehen, DerFremde war schneller mit Knott & AL-KO ... :oops:


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 18:00 
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Bei den grossen Achsen bekommst aber keine sinnvollen Rad/Reifenkombinationen im PKW Bereich. Bei Agrar zB sieht das zB. wieder anders aus.

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Gruß Tino :wink:


Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
" Francis Picabia"


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 18:06 
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Und wie sieht es da zb. bei den Off Road Anhängern auch Wohnanhängern aus?
Ich weis jetzt die Traglast nicht,jedoch sind sie mindestens so groß wie ein Sprinterrad.

https://www.ebay.de/itm/154319532686?va ... GkQAvD_BwE

und Sprinterreifen habe ich auf unserem alten 2 Achsanhänger montieren lassen
die haben mehr getaugt als wie die üblichen montierten.

Mir geht es auch gar nicht um die 3,5 T denke aber 2,5 müssten eigentlich machbar sein.

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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 18:28 
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2,5T sind möglich.
Diese 14 Zoll Felgen haben eine Traglast von 1250kg bei 140km/h https://www.trailer-center-discount.com ... -et-0.html
Dazu passende Achse https://www.wiedemann-fahrzeugtechnik.d ... 205x6?c=30
Und Auflaufeinrichtung https://www.trailer-center-discount.com ... 81910.html


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 18:38 
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Beiträge: 8134
Als ich damals mit meinem Sohn bevor er da zulernen angefangen hat, also zur Betriebsbesichtigung, in der Mafi war,sagte ich zum Chefausbilder. Er muss soweit kommen daß er mir einen Kipper selbst bauen kann.
Da sie ihn gerne genommen haben sagte er mir das Projekt zu, jedoch hat er sich dann nicht mehr selbst blicken lassen.
Dann machte Robin seine Trucks was mir nicht so in den Kram passte, da es ja weit weg davon war. ;)

https://www.google.com/search?q=mafi+tr ... FM&vssid=l

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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 18:41 
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Beiträge: 15
Und die passen Reifen https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rsh ... p=R-241494


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 18:55 
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Wohnort: Südschwarzwald
Ich habe einen einachsigen 1800 kg Pkw drei Seiten Kipper , tolle Sache
Von Hand leicht zu rangieren 100 km Zulassung läuft auch bei 140 noch super hinterher
Auch mein 1300 kg Bagger lässt sich Top damit Transportieren, habe den Bagger von Dresden mit dem Anhänger mit Dauer 105 km Heim gefahren
Ohne Aufbau als Plattform ca 400 kg
Der Anhänger ist einfach nur :super:

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Gruß aus dem schönen Schwarzwald

Christoph

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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 19:33 
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Beiträge: 1413
...Tja da fragt man sich doch glatt, weshalb die großen Hersteller nicht von selber auf die Idee kommen, anstelle zwei Achsen nur eine zu verbauen, spart man doch.

Aja warte immernoch auf die Antwort wann ein Tandem/Tridemanhänger auf einer Achse läuft...


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Februar 2024, 21:45 
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Beiträge: 510
Zitat:
...Tja da fragt man sich doch glatt, ...
Wer ist "man"? :KK:
Zitat:
Bei den grossen Achsen bekommst aber keine sinnvollen Rad/Reifenkombinationen im PKW Bereich...
Nicht nur bei großen Achsen. Pkw Reifen in anhängergeeigneter Größe müssen erst mal ausreichend Lastindex haben. Z.B. der 185/65 R15 für Pkw hat in der Regel Lastindex 88 und da ist bei ca. 1.100 kg Schluss. 195/65 R15 hat 91 bzw. ca. 1.200kg. Spezielle Transporter- und Anhängerreifen haben bei gleicher Größe einen höheren Lastindex, aber auch eine niedrigere Geschwindigkeitsfreigabe.
Ja, und da war dann noch was mit 10% Tragfähigkeitszuschlag bis Tempo 80 km/h. Ob das offiziell ist oder Reifenhersteller-individuell weiß ich nicht. Continental schreibt in seinem Ratgeber "10% bis 60 km/h" (S. 127)
https://www.continental-reifen.de/conte ... wnload.pdf

Grüße, Hans


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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 07:01 
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Mit der Tandemachse (oder Tridemachse, auch das gibt es inzwischen vermehrt) hast du eine bessere Verteilung des Gewichts. Das ist für das Fahrverhalten und auch die Traktion des Zugfahrzeugs wichtig. Bergauf hast du z. B. wesentlich weniger Stützlast als auf der Ebene, bergab ist es genau anders herum. Auch das Bremsverhalten ist natürlich besser, je mehr Räder bremsen.

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Gruß Martin

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Traktoren: John Deere 6400, Deutz D 30 S


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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 10:09 
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Bei uns war die Entscheidung zum 1 Achser klar , da Sandra viel auf Veranstaltungen Märkten usw war und sich ein Einachser leichter von Hand
leer und beladen rangieren läßt und das Zugfahrzeug eh nur 1800Kg zuläßt

Natürlich hat der Tandem schon seine Vorteile , man braucht aber das große Zugfahrzeug

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Gruß aus dem schönen Schwarzwald

Christoph

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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 15:52 
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Zitat:
liegt am Gesamtgewicht,PKW Anhänger mit einer Achse sind nur zugelassen für 1500kg
Tandem bis 3500kg
Nö, das stimmt nicht.
Es gibt auch Einachser mit mehr Zuladung:
https://www.schultes-fahrzeugbau.de/inhalt/ua350.php

Die Dinger sind zwar teuer, aber ein Sahneschnittchen für Qualitätsfanatiker, komplett aus Edelstahl und Alu,
hatte mal überlegt mir so einen zu holen um meinen Kompaktschlepper zu transportieren.

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:Husky: 525 PT5s, 340, 455, 372 XP, 592 XP, 3120 XP :echo: CS 620 SX :partner: 351; Shindaiwa 251Ts; 501 SX; HITACHI CS 40Y; 3 Freischneider
Trecker: Iseki TH4335AL + div. Anbaugeräte.


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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 16:44 
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Wohnort: Grafenau; Bayerischer Wald
@rjqt: die Einachser bei diesem Schultes gehen aber auch nur bis max. 1,9t zGG.

Mir persönlich ist auf dem deutschen Markt kein namhafter Serien-Hersteller für PKW-Anhänger bekannt, der bei Einachser > 1,8t zGG baut.

Und die Begründung, warum das so ist, wurde ja auch schon von einigen hier angeführt.


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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 19:05 
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@Mods: wäre dieses Thema nicht besser bei "Normale Anhänger" aufgehoben?


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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 19:20 
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Zitat:
@rjqt: die Einachser bei diesem Schultes gehen aber auch nur bis max. 1,9t zGG.

...
Die 1,9 Tonnen sind 1800 kg Achslast + 100 kg Stützlast = 1900 kg

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Christoph

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Zuletzt geändert von glorf am Montag 5. Februar 2024, 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
Zitat eingekürzt


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BeitragVerfasst: Montag 5. Februar 2024, 19:23 
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Beiträge: 26734
Wohnort: Dormagen
@airborne:
Jepp, aufgrund der Entwicklung des Thread
ist es dort auf jeden Fall besser aufgehoben.
Hab es daher auch dort rüber geschoben...

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Februar 2024, 22:01 
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Registriert: Freitag 3. Februar 2012, 22:29
Beiträge: 20
Wohnort: Bergisches Land
Hallo Zusammen,

ich kenne das "Problem" nur bei Wohnwagen. Dort arbeitet man schon lange an der Realisierung von einachsigen Wagen mit höherer Last. Die sind auf Campingplätzen wesentlich besser zu rangieren bzw. machen den Untergrund nicht kaputt.In Frankreich sind auf Rasenplätzen Tandemachser aus dem Grund sehr häufig ganz verboten. Zudem haben sehr viele WW (Besitzer) sog. Mover an den Rädern (elektrische Radantriebe - feine Sache, habe ich auch), da die Stellplätze häufig so angeordent sind, dass man den angekuppeltem Wagen nicht da rein rangiert bekommt. Die Tandemachser benötigen dann vier anstatt zwei dieser Mover und brauchen entsprechend mehr Strom. Das ist schon kein unerheblicher Kostenfaktor (zwei Mover vernünftiger Qualität für meinen 1,75 to WW haben schon mit jenseits der 2.200 Tacken zu Buche geschlagen).
Der skandinavische WW-Hersteller Kabe (ein "Rolls Royce" unter den WW) hat für dieses Jahr einen Einachser mit 2,3 Knott Achse angekündigt. Da kann man ergoogeln, dann verstoße ich hier nicht gegen irgendwelche Urheberrechte bei Prospekten. In einem Messegespräch auf der Caravan mit einem Verkäufer (Achtung-kein Techniker/Entwickler) der Fa. Kabe dort sagte man, die große Herausforderung sei die Fahrstabilität in Verbindung mit der Beladung - von der Seitenwindanfälligkeit bei einem WW mal abgesehen. Da "verzeiht" ein Tandemachser in der Gewichtsklasse deutlich mehr Fehler. Die WW Hersteller können das bedingt durch den Aufbau bzw die Einrichtung und gezielte Vorgabe von Stauräumen steuern. Bei einer reinen Pritsche geht das so nicht. Kein Anhänger oder WW-Hersteller hat wohl Interesse daran, dass seine Konstruktion durch Unfallhäufigkeit über Gebühr Bekanntheit erlangt. Technisch machbar ist das aber!
Viele Grüße Eric


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Februar 2024, 12:51 
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Registriert: Freitag 22. Oktober 2010, 20:01
Beiträge: 1735
Wohnort: 76571 Gaggenau
Beim Wohnwagen kommen noch die kleineren Radkästen (Raumverlust) dazu, und der Wohnwagen wird ja immer in der Nähe des zGG bewegt. Da machen Einachser Sinn.
Bei Transportanhängern mit z.B. Leergewicht 400 kg und vollgeladen 2000kg ist da ein extremer Unterschied. Leer neigen deshalb die Einachser viel mehr zum springen, weil die Federung eben auf 2000kg ausgelegt sein muss. 2x1000kg Achsen sind dann wesentlich besser gefedert.

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2 alte Husqvarnas pro Ster Holzverbrauch und immer "Kette rechts"


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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2024, 18:43 
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Registriert: Mittwoch 30. Januar 2013, 10:50
Beiträge: 215
Wohnort: Kiel
Moin,

ich finde die Idee von Kabe absurd bis bescheuert! Der wesentliche Punkt ist doch, dass Tandem- oder Tridemachser nach einem Reifenschaden noch halbwegs kontrollierbar sind!
Ich weiß nicht, ob einer von Euch schon mal einen Soloachser-WW nach einem Reifenplatzer gesehen hat? Von komplett zerlegt (der Krempel lag auf hunderten von Metern verteilt) bis stark beschädigt geht alles, Reifenteile durchschlagen die pinnigen Wände und Plastikkotflügel wie nix. Ich träume ja auch von einem Kabe, aber einen WW von ca. 80.000 € auf eine Achse zu stellen halte ich für gewagt.

Ich habe vier Anhänger, davon zwei mit Tandemachse: 2t Anssems 3m-Aufbau m. Spriegel) und 3,5t Hapert (6m-Aufbau) mit Blattfedern. In den Benelux-Ländern darf man die mit 120 km/h fahren. Den Hapert fahre ich häufig mit maximaler Zuladung. Knapp 100km/h nachts auf Langstrecke zu fahren ist okay, wenn die Lastverteilung stimmt. Zulässig ist es hier nicht, aber bislang wurde ich noch nie angehalten. 120km/h ist in meinen Augen schwachsinn - Anhänger werden im Gegensatz zu Sattelzügen häufig von privaten Gelegenheitsdödeln gefahren, denen die Fahrpraxis fehlt.

Ich habe mindestens einen defekten Anhängerreifen pro Saison. Mit an Bord also immer ein Ersatzreifen und ein Makita-Kompressor, denn es gibt nix "tolleres", als um halb drei nachts an einem bis zum Anschlag beladenen Anhänger einen Reifen mit 0,5 bar Restdruck zu finden. Von daher wäre mir im Nachhinein ein Tridem noch lieber gewesen...

Rangieren von Zweiachsern per Hand ist kein Problem, solange der Untergrund trocken, halbwegs waagerecht und fest ist. Ich schiebe auch den Hapert von Hand, aber schon vom Leergewicht her ist der "oha!". Ansonsten gilt (mit Auto): je länger der Anhänger, desto einfacher das rangieren.

_________________
Gruß! Sasa

:Husky: T535i XP, 321 el, 135, 339 XP, 346 XP, 372 XP, 395 XP
:stihl: 039

Morsö 1410 BJ 1992 - Wallnöfer Ortler BJ 2009

Thor Mignon 11t


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