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 Betreff des Beitrags: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 19:34 
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Nabend zusammen.

Ich brauch nochmal ein paar tips von Euch.
Mein Nachbar hat eine 440. Vor etwa 2 Jahren hatte diese einen Kolbenfresser. Da zu dem Zeitpunkt das Geld knapp war hat er sie nur entleert und liegen lassen. Nun hat er einen neuen Zylindersatz mir unbekannter Herkunft bestellt und montiert. Nun kam er zu mir und sagte "hör mal bitte". Die Säge klingelt als ob was im Kurbelgehäuse rumfliegt und hat nur sehr wenig Kompression. Man kann das Starterseil wenn man langsam zieht fast ohne Wiederstand bis ganz raus ziehen. Wenn man schneller zieht hat man Kompression, sie baut nur schneller ab. Laufen tut sie, nimmt gut Gas an, klingelt aber sehr laut. An was kann das liegen? Das ich Sie noch mal komplett zerlegen muss weiß ich, aber auf was muss ich besonders achten? Woran erkenne ich das es ein Orginal Zylinder und Kolben von Stihl ist?

MfG Kingron

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in den Ofen zu bekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 19:45 
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Nabend!

Am besten mal den Schalldämpfer abschrauben und mal Kolben und Kolbenring checken. Ansonsten würde ich auch den Zylinderfuss auf dessen Schrauben und Dichtung prüfen. :KK:

Aber wie gesagt, am sinnvollsten Zylinder runter, dass sollte Gewissheit bringen ;)

Was den Originalzylinder angeht, da steht entweder Mahle oder Stihl drauf, wird mit eingegossen. Beim Zylinder auf der Außenseite relativ leicht zu erkennen, beim Kolben ist normalerweise ein Logo auf der Innenseite hinterm Kolbenfenster mit eingegossen.

Gruß Stephan

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 21:46 
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kingron hat geschrieben:
....Die Säge klingelt als ob was im Kurbelgehäuse rumfliegt ...Laufen tut sie, nimmt gut Gas an, klingelt aber sehr laut. ...

MfG Kingron


Das Geräusch das Du beschreibst, hört sich so an, als sei ein Kolbenring gebrochen oder aufgrund starken Spiels in der Ringnut kurz davor.

Lieber mal nachsehen!

Viele Grüße
Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 22:13 
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Moin Moin
Das "klingeln" an meiner alten 026 beruhte auf einer Nadel aus dem
Kolbenbolzenlager. Ist wohl beim Kolben wechseln rausgeflutscht und keiner hats gemerkt.
Wurde erst bemerkt als sie sich den Weg durch den Überströmkanal gesucht hat
und dann zwischen Kolben und Zylinder "eingearbeitet" wurde.

Grüße
Wilhelm


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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Oktober 2012, 22:18 
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Gerne machen das auch die sicherungsringe vom Kolbenbolzen, wenn sie nicht richtig eingesetzt werden oder von erschreckender qualität sind. Ein Tipp; wenn der Zylindersatz ein Nachbau ist, nimm Originale sicherungsringe ;)
Ich habe einen GOLF Kolben bisher eingebaut und die mitgelieferten dann doch lieber gegen originale ersetzt. Völlig andere material (gegenüber den Originalen waren die wie Lötzinn und brechen auch noch schnell) und 2 statt einem Haken hatten sie auch.

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Defekt.


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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Oktober 2012, 23:56 
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Hatte ich letztens an nem Stampfer. Nagelte wie ne Nähmaschine. Keine Enddrehzahl. Bergmännchen auch beim Starten aktiv. Kein Plubbern beim Starten .:mrgreen:
Kolben kippte leicht .Schaden war kein KoBolager mehr drin, Kolbenhemd Auslass fehlte ne ganze Ecke. KW hatte auch nen Schlag weg. :? Kaum zu glauben dass der Zylinder kaum was weg hatte. Keine Macken oder Späne im Kurbelgehäuse zu sehen. :KK:
Nu hat ein neues Rumpfmotörschen und steuert auf die nächsten 20 Betriebsjahre zu. :klatsch:

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Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. Albert Einstein.

Wer glaubt zu sein, hat aufgehört zu werden !

Leben und Leben lassen !

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Oktober 2012, 19:55 
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Guten Abend,
ich muß den Fred nochmal nach oben holen, sry.
Ich muß dazu sagen das ich den letzten 2 Takter mitte der 90er Jahre auseinander hatte.
Mein Wissen ist also nicht mehr ganz taufrisch, kann man sagen...
Ich hab auch noch nie eine Kettensäge soweit auseinander gehabt.
Trotzdem hab ich heute erstmal völlig angstfrei angefangen und das Teil auseinandergenommen. :mrgreen:

Zylinder und Kolben sind von einer nicht erkennbaren Firma nachgebaut worden, passen aber ganz ordentlich. Meine Frage ist, warum sind da in :mrgreen: den Nuten 2 Kolbenringe statt nur einem dickeren? Also, 2 Nuten, 4 Ringe? Das kenne ich so nicht.
Und, wo kommt die dicke Schmierschicht (schwarz und feucht) her? Die Kerze ist nass und ebenfalls mit einer dicken schwarzen Schmierschicht bedeckt?
Warum ist auf dem Kolben ein dicker Ölfilm?

MfG Kingron

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Oktober 2012, 21:04 
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Bist du dir sicher, dass es zwei Ringe sind :?: :pfeifen:

Sieht wahrscheinlich nur so ist und der Kolbenring hat ne kleine Nut ;)

Hat mein "BigBore" auch

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Gruß Chris

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Oktober 2012, 21:07 
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Hallo,
das Spiel hatte ich auch mit einem Zubehörsatz für eine 026.
Auch das Spiel mit der schlechten Kompression usw.
Ich habe den Schrott dann rausgeschmissen und Original gekauft, seitdem rennt die Kleine wieder.

Was ich sonst schon gemacht habe, ist ein Zubehörkolben in einen Originalzylinder, das hat bisher immer gut geklappt.

Der Zylinder der Nachbauten scheint oft nicht so toll zu sein.
Ich denka das Schwarze wird Ruß von der schlechten Verbrennung sein, der an den schlechten Kolbenringen vorbeidrückt.

Gruß,
Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Oktober 2012, 21:14 
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die kolbenringe sind so, die schmiere, da musst vielleicht mal in den tank schauen,
wurden die lager und die wellendichtringe gewechselt ?

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 20:05 
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Guten Abend,

Ich hab mal ein paar Bilder gemacht, zum weiterschrauben bin ich heute leider nicht gekommen.

Der Patient auf dem OP-Tisch: Zustand schlecht...
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Viel Schmutz im Kurbelgehäuse und für meine Begriffe viel zu viel axiales Spiel vom Pleul.
Das Pleullager scheint allgemein nicht mehr das beste zu sein. Ich kann den Kolben gute 5mm seitlich bewegen (kippen) ohne Kraft aufzuwenden...
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Ich hoffe man sieht die schwarze nasse Schmiere im Zylinder...
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Auch der Kolben ist davon bedeckt...
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Angeblich ein nagelneuer Kolben, wo kommen dann die Riefen her?
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Aber die Kobenringe sind meiner Meinung nach dicht, ist ja nichts schwarz im Kurbelgehäuse...
Das Klingeln schiebe ich mal auf das Pleullager, oder?

Danke für eure Mühe, hab leider nicht so viel Erfahrung..

MfG Kingron

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 20:12 
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den kolben musst du messen, die riefen kommen vom dreck,
das ganze sieht aber nicht neu aus,
ist auch möglich das die kettenöl zieht.

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 20:45 
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Sieht mir nach einem Kolben vom Spezi aus wenn mich nicht alles täuscht.

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MfG

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Kann ich jederzeit kriegen:
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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 20:51 
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Die Säge ist so ca 15 min gelaufen, bis ich gesagt hab er soll sie lieber nicht weiter nehmen.
Den Kolben werde ich morgen auf Arbeit mal ins Bohrwerk spannen. Mal schauen was die Messuhr sagt.
Herstellerangaben hab ich weder auf dem Kolben noch auf dem Zylinder gefunden. Ich konnte Ihn auch noch nicht wieder fragen...
Wie soll die Säge denn Kettenöl ziehen? :KK:
Das kann ich mir grad gar nicht vorstellen wie das gehen soll... :KK:

:danke: für Eure Hilfe

MfG Kingron

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 20:54 
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Sind da ernsthaft je zwei Kolbenringe in einer Nut drin?

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Gruß
Rainer

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Arbeitssägen: ja, vorhanden
Oldtimer: hab ich auch welche


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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 20:58 
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Hab ich weiter oben schon geschrieben... Ich hab schon komisch gekuckt als ich den Auspuff runter hatte...
Aber es passt gut, ich kann kein Spiel fühlen. Und das Kurbelghäuse ist sauber,wenn man vom Dreck der beim ersten Tausch reingefallen ist absieht, also gehe ich davon aus das sie dicht sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 21:24 
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kettenöl, wenn die kurbelgehäusedichtung def. ist.
Den kolben musst du oben bei den kolbenringen, und unten am schaft messen.
Kolbenspiel/ zylinder laufspiel ? was willst du mit dem kolben im bohrwerk ?

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 21:32 
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Rundheit prüfen das er nicht kippeln kann...
Außerdem kann ich da auch den Durchmesser genauer nehmen...
Und, zuhause hab ich nichtmal nen Messschieber... :hihi:

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 21:36 
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ok, der kolben sieht für mich abgenutzt aus, so rein optisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: MS 440 Kolbenfresser
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Oktober 2012, 21:38 
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damit der Kolben durch kippeln solche Klingegeräusche erzeugen kann, brauchst du extrem viel spiel ! Ich habe schon bei Kolbenfressern den Zylinder mit schleifpapier bearbeitet und den völlig gefressenen Kolben auch und dann neue Ringe reingetan. Und das Ding läuft und zieht, ohne jegliches klingeln...
Ich tippe da eher auf einen schaden des unteren Kurbelwellenlagers, wenn du wirklich 5mm kippeln kannst ! Wo so etwas kommt, kann ich mir gerade aber schwer vorstellen. Eigentlich nur wenn sie professionell gelaufen ist und der Zylindersatz an altersschwäche gestorben ist...
Max

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